Stresssituationen in unserem Leben können krank machen. Eine angespannte Familiensituation oder Partnerschaft, die zu zerbrechen droht, ein Beruf der nicht erfüllt, … Alle diese Umstände können Auslöser für Lebensbedingte Erkrankungen sein.

Woher kommt die Bezeichnung „Lebensbedingte Erkrankung“?

Während meiner Ausbildung zur Gesundheitsberaterin GGB im Dr-Max-Otto-Bruker-Haus in Lahnstein lernte ich erstmals diesen Begriff kennen. Dr. Bruker, der Gründer der Gesellschaft für Gesundheitsberatung, suchte nach tiefer gehenden Ursachen von Krankheiten. Er teilte sie in 3 Bereiche ein:

  • ernährungsbedingte,
  • lebensbedingte und
  • umweltbedingte Erkrankungen.

Schon damals war mir klar, dass unsere Lebenssituation uns krank machen kann. Wie tiefgreifend das aber sein kann, erfuhr ich erst in meiner Tätigkeit als Homöopathin.

Was passiert, wenn eine Spannungssituation zum Dauerzustand wird?

Wir können Beschwerden, die durch solche Spannungssituationen ausgelöst werden, kurzzeitig bessern, indem wir Medikamente einsetzen. Langfristig ist eine Besserung aber nur durch eine Änderung der Lebenssituation zu erreichen. Daher empfahl Dr. Bruker eine sogenannte Lebensberatung. Diese sollte dem Patienten helfen, seine Situation selbst zu verbessern.

Wenn das nicht geschieht, können Funktionsstörungen auftreten. Diese Beschwerden lassen sich zwar oberflächlich behandeln, wenn sich aber an ihrem Auslöser nichts ändert, werden sie immer wieder auftreten – so lange bis es zu echten Organschäden kommt.

Welche Teile des Körpers können dabei erkranken?

Grundsätzlich können alle Organe mit Funktionsstörungen reagieren, Nervensystem willkürlich/vegetatives - Symptatikus und Parasympatikuswenn wir dauerhaft belastenden Situationen ausgesetzt sind. Jeder Mensch hat seine eigenen Schwachstellen und diese reagieren dann. Auch das Nervensystem selbst kann erkranken und diese Krankheiten sind genauso ernst zu nehmen wie andere „organische“ Erkrankungen, denn auch das Nervensystem ist ein Organ.

Welche Unterstützung kann die Homöopathie bieten?

Homöopathie kann bei Lebensbedingten Erkrankungen den Anstoß für Veränderungen geben, eventuell auch bei diesen unterstützen. Manchmal treten Träume auf, die dem Patienten helfen, sich über seine Bedürfnisse klar zu werden.

Homöopathie behandelt immer den ganzen Menschen. Die Psyche und den Körper. Daher wird ein homöopathisch gewähltes Mittel immer auch Wirkungen auf die Psyche haben.

„Homöopathie ist eine außergewöhnliche Behandlung für außergewöhnliche Patienten.“ (Heilpraktikerin C. Kühl)

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