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Eine homöopathische Behandlung kann parallel zu einer schulmedizinischen Therapie durchgeführt werden. Allerdings sollte eine solche Behandlung auf keinen Fall auf eigene Faust durchgeführt werden, sondern von einem gut ausgebildeten Therapeuten.

Wichtig ist, dass Sie Ihrem Behandler mitteilen, welche schulmedizinischen (oder auch naturheilkundlichen) Therapien Sie anwenden. Dann kann der Homöopath die Dosierung seiner Medikamente anpassen und nur dann ist eine korrekte Beurteilung des Verlaufs möglich.

Wenn vor Beginn der schulmedizinischen Therapie bekannt ist, dass zusätzlich eine homöopathische Behandlung geplant ist, könnten folgende Maßnahmen hilfreich sein:

  • sorgfältiges Aufschreiben sämtlicher ungewöhnlicher Symptome, sowie des genauen Ablaufs der Erkrankung, damit diese Symptome nicht in Vergessenheit geraten.
  • eventuell lohnt es sich, zuerst mit der homöopathischen Behandlung zu beginnen (beispielsweise während der Wartezeit auf eine Operation o.ä.), damit der Therapeut Sie noch vor dem Entfernen der wesentlichen Symptome kennenlernen kann.

Sie sollten keinesfalls schulmedizinische Medikamente auf eigene Faust absetzen. Wenden Sie sich immer an Ihren behandelnden Arzt!

Optimal ist es, wenn Sie mir eine Schweigepflichtsentbindung Ihrem behandelnden Arzt gegenüber unterschreiben, so dass ich mich mit diesem wenn nötig besprechen kann. So können wir gemeinsam das Beste für Ihre Gesundheit erreichen.