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Bewegung bei chronischen Schmerzen

Bewegung bei chronischen Schmerzen

Bewegung und Körperhaltung bei Schmerzen

Je nach Art der Schmerzen spielt die automatische Reduktion der Bewegung (da diese meist Schmerzen verursacht) meist eine wichtige Rolle bei der Dauer der Schmerzen.

Bewegung und Wärme zur Reduzierung akuter Muskelschmerzen

Bei akuten Schmerzen ist Schonung und Entspannung angesagt. Bei langsamen, vorsichtigen Übungen immer auf den Schmerz achten – nie übertreiben!

Entspannung ist meist entscheidend:

  • Kirschkernkissen, ein warmes Bad, Wickel, …
  • YinYoga mit seinen lange gehaltenen Stellungen – durch das lange Entspannen in bestimmten Haltungen können sich Verspannungen v.a. im Bindegewebe lösen
  • Faszien-Yoga – auch dies ist eine sehr effektive Technik, um Schmerzen zu lindern, aber nur, wenn Sie nicht zu weit gehen! Achten Sie auf sich!
  • Schmerzen sind hier kontraproduktiv!

Bewegung bei chronischen Schmerzen

  • langfristig ist eine Stärkung der Muskulatur wichtig – fragen Sie einen guten Orthopäden, Physiotherapeuten oder Heilpraktiker welche Muskelgruppen besonders angegangen werden sollten und welche Übungen dafür geeignet sind
  • die Gelenke sollten so beweglich, wie noch möglich gehalten werden – Schonung führt langfristig zu mehr Schmerzen
  • wichtig ist hierbei, den eigenen Körper gut kennenzulernen – an die eigene Grenze gehen, aber nicht darüber hinaus! Schmerzen sind hier ein guter Wegweiser.
  • Yoga ist hilfreich
  • Wassergymnastik – gerade wenn Sie Schmerzen beim Gehen haben
  • Walking, eventuell auch Nordic Walking
  • eher kein Jogging – das belastet viele Gelenke recht stark
  • langes Radfahren kann Haltungsprobleme verstärken – Körperhaltung kontrollieren
  • nicht zu viel in Eigenregie machen – Orthopäden, Heilpraktiker oder Physiotherapeuten fragen

Gute Haltung als Basis zum Verhindern von Schmerzen

Eine gute Haltung ist äußerst wichtig, um Verkrampfungen von Muskeln vorzubeugen. Oft erkennen wir gar nicht mehr, dass wir eigentlich gar nicht entspannt und locker dasitzen, sondern einige Bereiche des Körpers unter starker Spannung stehen, um unsere falsche Haltung auszugleichen. Die langfristigen Konsequenzen sind oft sehr unangenehm, da die Folgen aber erst nach jahrelanger Fehlhaltung eintreten, ist uns das oft nicht mehr bewusst.

Chronische Schmerzen entstehen oft zum Teil aus Muskelverspannungen durch falsche Körperhaltung.

Ursachen:

  • Verletzungen mit Veränderung der Körperhaltung zur Entlastung
  • Schmerzen
  • falscher Arbeitsplatz / Entspannungshaltung …
  • einseitige Belastung beim Tragen von Lasten
  • Emotionen (Verstecken-wollen, Kummer, …)

Wie lässt sich eine gute Haltung erreichen?

Diese falsche Körperhaltung lässt sich am besten durch Betrachten von Fotos in typischen Situationen entdecken. Nur so kann der Schmerzpatient diese falsche Haltung auch selbst erkennen und später korrigieren.

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Claudia Kühl

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Im Mörsch 4, 55294 Bodenheim
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Themen

Stress und chronische Schmerzen

Stress und chronische Schmerzen

Stress und chronische Schmerzen

Stress kann ein wichtiger Faktor für Verschlimmerung von Schmerzen sein

Stress ist alles, was uns unter Druck setzt – nicht nur zeitlich, sondern auch emotional. Er äußert sich auf vielerlei Arten:

  • ein Termin, der eingehalten werden muss,
  • hohe Ansprüche, die andere oder ich selbst an mich haben
  • Kinder sind oft eine Belastung, wenn sie von uns Aufmerksamkeit, Entscheidungen und Zuwendung einfordern,
  • fehlende Anerkennung für eigene Leistungen (das gilt auch für Kinder!)
  • zu wenig Zeit für Freunde und Spaß
  • Probleme wälzen

Wenn wir unter Druck geraten, nehmen wir meistens eine typische Körperhaltung ein: wir heben die Schultern und ziehen den Kopf ein wenig nach unten. Wir machen uns klein – wir wollen (meist unbewusst) nicht gesehen werden. Wenn wir länger in dieser Haltung verharren, verspannen wir uns im Nacken- und Schulterbereich. Das kann unter anderem zu Kopfschmerzattacken führen. Generell erhöht emotionale Belastung die Anspannung der Muskulatur. Wenn Sie ohnehin schon unter Verspannungen leiden, verstärken sich diese dadurch häufig. Besonders problematisch sind sogenannte Triggerpunkte in den verspannten Muskeln. Sie lösen oft chronische Schmerzen aus. Unter Stress kann es auch zu Schlafproblemen kommen, was alles nur noch schlimmer macht. Manchmal sind Schmerzen in der Nacht oder in Ruhe schlimmer, so dass wir an einem ruhigen Schlaf gehindert werden. Wenn wir ohnehin wach liegen, beginnen unsere Gedanken meist wieder um unsere Probleme zu kreisen. Wenn wir dann morgens wie gerädert aus dem Bett steigen, sind wir noch weniger belastbar als am Abend zuvor. Kleine Einflüsse können uns dann schon aus der Bahn werfen. Das Ganze ist ein Teufelskreis.

Verlauf chornischer Schmerzen

Da die Stärke der Schmerzen meist sehr stark von der emotionalen Belastung abhängt, schwanken sie entsprechend. Das Ergebnis ist meist ein wellenartiger Verlauf. Patienten sehen oft nur, dass es jetzt gerade wieder schlechter ist und übersehen die vielen Faktoren, die ihre Schmerzen verstärkt haben.

Umgang mit Stress

Zum Umgang mit Stress lesen Sie den Beitrag zur Stressbewältigung.  

Schmerzmittel bei chronischen Schmerzen

Schmerzmittel können – gerade bei akuten Schmerzen – ein Segen sein. Wenn die Schmerzen aber nicht verschwinden, sollten andere Wege gefunden werden, um damit umzugehen. Eine mögliche Alternative sind homöopathische Mittel. Diese sollten aber selbstverständlich von einem erfahrenen Therapeuten verordnet werden – keine Selbstbehandlung!  

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Themen

Ernährung bei Schmerzen – Prävention und Therapie

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Ernährung und chronische Schmerzen

zur Prävention und Therapie

Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Prävention und Behandlung chronischer Schmerzen. Dieser Aspekt wird von Schmerzpatienten und ihren Therapeuten leider häufig vergessen. Der Fokus liegt häufig auf der Gabe von Schmerzmitteln oder eventuellen Operationen.

Mikronährstoffe und chronische Schmerzen

Bestimmte Mikronährstoffe fehlen Menschen mit chronischen Schmerzen häufiger. Dazu zählen u.a.

  • Vitamin D
  • Vitamin B12
  • Magnesium
  • Vitamin C
  • Selen
  • Zink

Sie sollten möglichst über Nahrungsmittel zugeführt werden, wenn wirkliche Defizite vorhanden sind (Laborwerte müssen kontrolliert werden).

Vitalstoffreiche Vollwertkost bei chronischen Schmerzen

Generell ist eine vollwertige Ernährung gerade bei chronischen Schmerzen wichtig, um alle Vitamine, Mikronährstoffe und Faserstoffe in ausreichender Menge zuzuführen. Gut dazu geeignet ist die sogenannte vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. Bruker.

Ernährung mit wenig tierischem Eiweiß

Bei einigen Erkrankungen kann es sinnvoll sein, das tierische Eiweiß deutlich einzuschränken, bzw. fast vollständig wegzulassen. Unter anderem können Patienten mit Arthritis davon profitieren, sich tierisch-eiweißfrei zu ernähren.    

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