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Kinder und Verletzungen

Kinder benötigen nicht bei jeder kleinsten Verletzung ein homöopathisches Mittel. Ein Pflaster reicht oft auch. Heben Sie sich die Gabe von Arzneien für die Fälle auf, in denen der Körper Schwierigkeiten hat, sich selbst zu helfen.

Mögliche Konsequenzen einer zu häufigen Gabe von Arnica

Sollten Sie Ihrem Kind beispielsweise jedes Mal wenn es eine Schürfwunde hat, Arnica D6 geben, kann es durchaus sein, dass es daraufhin häufiger Nasenbluten oder ähnliches bekommt. Ein homöopathisches Mittel ist nur notwendig, wenn Ihr Kind auch Symptome dieses Mittels entwickelt hat. Sonst ist die beste Wundversorgung eine Reinigung und Desinfektion der Wunde und ein guter Verband oder ein Pflaster.

Wann benötigen Kinder ein homöopathisches Mittel nach Verletzungen?

Wenn das Kind sich nicht dauerhaft von der Mutter beruhigen lässt, besteht offensichtlich eine ernste Beeinträchtigung. Dann sollten Sie vielleicht über einen Arztbesuch nachdenken.

Arnica kann angezeigt sein, wenn ein heftiger Bluterguss entsteht, nicht nur ein Kratzer. Ein Hinweis darauf kann sein, dass das Kind nicht möchte, dass die Verletzung näher inspiziert wird und generell Angst vor Berührung hat. Sollte sich dieser Zustand nicht schnell geben, denken Sie besser über einen Arztbesuch nach.