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Mikroplastik im Mineralwasser

Vor ein paar Tagen habe ich einen Podcast von Leonardo gehört und der hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Wir sind von Plastik umgeben, können scheinbar gar nicht darauf verzichten, auch im Meer findet es sich. Aber die PET-Flaschen, in denen wir üblicherweise Mineralwasser kaufen, hatte ich eigentlich nicht als Quelle für kleinste Plastikteile im Verdacht…

Mikroplastik im Mineralwasser

Die Forscher haben 38 verschiedene Mineralwässer aus Mehrweg-, Einwegflaschen und Getränkekartons untersucht. Mikroplastik fanden sie vor allem in den PET-, also den Mehrwegflaschen. Durchschnittlich fanden sich 120 Plastikpartikel, keine der Proben war frei davon. Mögliche Quellen: die Flaschen und auch die Verschlüsse. 20% der Partikel waren 5 – 20 Mikrometer groß. Unklar ist, welchen Schaden das Plastik in unserem Körper anrichten kann. Ich persönlich möchte aber nicht jahrelang Mikroplastik in mich aufnehmen, da es sich im Körper ansammeln kann. Wir wissen einfach noch nicht, welche Gefahren davon drohen.

Welche Konsequenzen sollten wir also ziehen?

Offensichtlich können wir bei Wasser, das wir in Plastikflaschen kaufen, nicht sicher sein, dass dieses Plastik nicht irgendwie in das Wasser übergeht. Sollen wir deshalb nur noch Leitungswasser trinken? Sollen wir das Mineralwasser in Glasflaschen kaufen – was ein deutlich höheres Gewicht bedeutet? Ich kann darauf keine Patentantwort geben. Sicherlich wäre es sinnvoll, das eigene Leitungswasser einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen und überprüfen zu lassen, wie denn seine Qualität aussieht. Immerhin findet sich Mikroplastik nicht nur im Wasser, sondern überall – selbst in der Raumluft, wie zu Beginn des Podcasts betont wird. Wahrscheinlich sind Glasflachen tatsächlich die beste Alternative. Das muss aber jeder selbst entscheiden.

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